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Frauenheilkunde

Zu unserem Leistungsspektrum zählen:

  • Gynäkologische Beratung und Untersuchung
  • Krebsfrüherkennungsuntersuchung
  • Mädchensprechstunde
  • Verhütungsberatung
  • Kinderwunschberatung
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Brustdiagnostik
  • Beratungen bei Wechseljahresbeschwerden
  • Beratung bei hormonellen Störungen
  • Beratung bei Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz
  • Sexualberatung
  • Impfungen und Impfberatungen
  • Krebsnachsorge (z.B. Teilnahme am DMP-Programm Brustkrebs)
  • Beratung bei Veränderungen wie Zysten, Myomen etc.
  • Psychosomatische Grundversorgung

Empfängnisverhütung

Neben unserer gründlichen, fachlichen Beratung bieten wir Ihnen auf Ihren Wunsch gerne einige alternative Verhütungsmaßnahmen und Untersuchungen an.
Neben unserer ausführlichen fachlichen Beratung bieten wir Ihnen auf Wunsch folgende Verhütungsmethoden als Alternative zur Pilleneinnahme und Verhütung mit Kondomen an:

Verhütung durch das Legen einer Kupferspirale
Am Ende der Periode wird eine Kupferspirale in die Gebärmutter eingesetzt. Dafür ist eine normale gynäkologische Untersuchung notwenig, das Einsetzen ist normalerweise ohne größere Schmerzen möglich und dauert wenige Minuten. Die Spirale kann 3 bis 4 Jahre in der Gebärmutter verbleiben. Nach dieser Zeit nimmt der Schutz, der in etwa dem Schutz bei Pilleneinnahme entspricht, ab. Der korrekte Sitz der Spirale sollte durch regelmäßige Ultraschalluntersuchungen kontrolliert werden.

Verhütung durch das Legen einer Hormonspirale (Mirena®)

Das Einlegen der Hormonspirale erfolgt genauso wie bei der Kupferspirale. Die Spirale setzt ca. 5 Jahre Hormone frei, die die Regelblutung kürzer und schwächer verlaufen lassen. Oft bleibt die Periode auch ganz aus. Die Sicherheit der Spirale ist sehr hoch.



Verhütung durch Verabreichung der 3-Monatsspritze
Eine Injektion eines Gelbkörperhormondepots in die Gesäßmuskulatur führt zu einer sehr sicheren Verhütung. Die erste Injektion erfolgt kurz nach der Periode und muss danach alle drei Monate wiederholt werden. Während der Anwendung der 3-Monatsspritze ist die Regelblutung üblicherweise kürzer und schwächer oder bleibt sogar ganz aus.

Dauerhafte Verhütung durch Sterilisation
Im Rahmen einer Bauchspiegelung werden in Vollnarkose die Eileiter verschlossen und gleichzeitig auch die Organe im Bauchraum inspiziert. Eine abgeschlossene Familienplanung ist Voraussetzung für eine Sterilisation.

Verhütung durch das Einsetzen eines Hormonstäbchens (Implanon®)
Ein kleines Stäbchen wird während der Periode in örtlicher Betäubung unter die Haut des Oberarms eingesetzt. Dort kann das Hormonstäbchen ca. 3 Jahre verbleiben. Auch durch diese sehr sichere Verhütungsmethode kann die Blutungsstärke und –dauer abnehmen.

Verhütung mit einem Diaphragma
Das Diaphragma ist ein mit einer Gummimembran bespannter Ring, der vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt wird, so dass er den Zugang zur Gebärmutter für die Samenfäden versperrt. Ein zusätzlich angewendetes Gel, das die Samenfäden abtötet, erhöht die Sicherheit. Nach dem Geschlechtsverkehr wird das Diaphragma entfernt, gesäubert und sicher verwahrt, so dass man es für einen langen Zeitraum immer wieder verwenden kann.
Da die Länge und Weite der Scheide individuell unterschiedlich ist, gibt es verschiedene Diaphragmagrößen, die man individuell anpassen muss.

Diese Verhütungsmethoden sind wie die Anwendung der Pille keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und müssen daher privat gezahlt werden. Die entstehenden Kosten können in der Praxis erfragt werden.


Sprechzeiten

  • Montag, Dienstag, Donnerstag:
    08.00 - 18.00 Uhr
  • Mittwoch:
    08.00 - 15.00 Uhr
  • Freitag:
    08.00 - 12.00 Uhr